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Polarisiertes Licht |
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Mit Hilfe von Polarisationsfolien in Front einer beliebigen industriellen Beleuchtung kann Licht polarisiert werden. Für den Anwender gibt es hierfür flexible Folien ab einer Dicke von 0,25mm bis 1mm. Dickere Filter von 2mm und mehr werden typischerweise als harte Kunststoffplatten ausgeliefert. Setzt man zusätzlich einen Polarisationsfilter aus Glas vor die Front einer Optik, das das polarisierte Licht sehr selektiv gesperrt oder durchgelassen werden. Das Prinzip der Polarisation und Filterwirkung wird ausführlich im Kapitel Polarisationsfilter beschrieben. Dort finden sich weitere Beispiele.
![]() Auf diese Weise können störende Reflektionen vermieden werden auf:
Beispiel für polarisiertes Licht und Polfilter auf OptikMetallglanz auf metallischen Oberflächen kann durch den Einsatz einer polarisierten Beleuchtungsquelle und einem Polfilter unterdrückt werden. Die Metallteile erscheinen im Kamerabild sehr dunkel. Besonders nicht plane Objekte wie zylindrische, gewölbte Metalloberflächen oder zerknitterte Folien (Alublister etc.)sind in der Regel kaum oder sehr schwierig homogen auszuleuchten. Je nach Lage der Prüfobjekte im Inspektionsbereich würden diese Reflexe stark auf der Oberfläche "wandern". Ein angelerntes Objekt sieht dann für die Inspektionssoftware schnell anders aus: es kommt zu Fehlinspektionen. Durch den Einsatz dieser Beleuchtungs- und Filtertechnik werden diese Schwierigkeiten vermieden.
Tipps für den Umgang mit Polarisationsfolien vor Beleuchtungen
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